Die Malerei stellt ein Bild
durch den Einsatz von Farben
und Tonwerten dar.

Eine Zeichnung dagegen ist nur”
ein Bild, das ein bestimmtes Motiv in vereinfachter Form mit
einer immer wiederkehrenden Struktur
aus Linien und Strichen darstellt.

Oft basiert eine Zeichnung auf starken
Hell-Dunkelkontrasten.

Pastellkreide

Hundeportraits Atelier Hinse

Pastellmalerei ist eine bei Künstlern beliebte Technik, bei der vorzugsweise Pigmente auf einen Malgrund wie Papier, Karton oder Leinwand aufgetragen werden. Typisch für die Pastellmalerei ist die Vermischung verschiedener Techniken des Zeichnens und der Malerei. Häufig werden Pastellkreiden gemeinsam mit anderen Farben wie zum Beispiel Tempera, Gouache oder Acrylfarben verwendet.

Gemalt wird entweder direkt mit Pigmenten, die mit Pinseln aufgetragen werden, oder mit Pastellstiften bzw. Pastellkreiden. Die in staubigen Schichten aufgetragenen und mit dem Finger oder speziellen Pinseln verriebenen Farben tragen zur samtartigen Wirkung des Bildes bei.

Die Anfänge der Pastellmalerei liegen im 15. Jahrhundert. Vom 17. Jahrhundert an entwickelte sie sich zum eigenständigen Kunststil. Schon Francois Clouet und Hendrik Goltzius wussten die zarten Tönungen der Farbkreide für die Wiedergabe fein abgestufter Hautfarben mit verschwimmenden Übergängen und Schattierungen zu nutzen. Wegweisend für die weitere Entwicklung waren die Brüder B. und W. Vaillant und die Miniaturmalerin Rosalba Giovanna Carriera.

Ölgemälde

Die Ölmalerei ist die aufwändigste und zeitintensivste Technik.
Meine Vorgehensweise:
Zuerst spanne ich die Leinwand auf den Keilrahmen, danach wird diese geleimt und mehrfach grundiert.

Dann lege ich die Vorzeichnung locker in Eitempera an, worauf eine Ölimprimitur folgt. Nun wechseln sich Weißhöhungen mit Imprimituren in grüner Erde und Sienna gebrannt ab.

Erst wenn dieses Gerüst” steht, beginnt die eigentliche Ölmalerei, die wiederum in mehreren Schichten aufgetragen wird.

Durch diese Technik wird die Leuchtkraft und Schönheit der Farbe gesteigert,
das Bild gewinnt an Helligkeit und ist weitgehend vor Vergilben und Nachdunkeln geschützt.

Nach ca. 12 Monaten Trockenzeit, kann ein Schlussfirnis aufgetragen werden, der das Gemälde versiegelt.

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